Autor: ganscha
Datum: 29.03.2007


meine geschichte die glck und kummer ganz nah zueinander brachte..
vor etwa einem jahr h￶rte ich von einer seite im netz.spontan meldete ich mich an und erstellte mein profil eigentlich mit dem ziel leute kennen zulernen mit gleichen interessen um gemeinsam etwas zu unternehmen es lief alles so wie ich mir das vorstellte konzert besuche liessen nicht auf sich warten.ich hatte spass doch ernst wurde es nie,daran dacht ich auch nicht,den durch die ganzen ent¦uschungen wollte ich einfach mal fr mich leben. bis ich eine nachricht von einem jungen in deutschland bekamm er war nicht aus meiner n¦he doch wir fingen an uns zuschreiben es wurde t¦glich er erz¦hlte das er gerade eine weiterbildung macht und so im hotel internet anschluss habe.den zuhause h¦tte er keinen da wusste ich,dass das schreiben mit ihm bald ein ende haben wird.doch der kontakt musste doch bleiben wir verstanden uns so gut udn wen ich an seine worte denke,das konnte nicht einfach vorbei sein.so tauschten wir nummer aus und wen ich zurck denke an unser erstes gespr¦ch,wie aufgeregt ich war nicht seine worte zulesen sie zuh￶ren ihn so ein stck n¦her zufhlen,doch auch dies blieb nicht lange erhalten nun wieder zuwissen das ich nicht einfach zum h￶rer greifen kan wen er mir fehlte oder ihn brauchte.sein beruf schiffsmechaniker am anfang dacht ich nicht das das etwas sein wird das alles auf eine harte probe stellen wrde.doch dan wurde mir einiges klar vielleicht wollte ich es am anfang nicht sehen doch nun wusste ich das es kein normaler beruf ist er ist ja in keiner stadt in einem dorf auf dem land nein er ist auf den weiten des ozeans wo es selten empfang gabᄡ.als ich ihn das erste mal auf offener see anrief ihn kaum vertsand das netz ganz weg war ein gefhl ihn zuverlieren nicht sagen zu k￶nnen was er mir bedeutet jede sekunde an ihn denke doch wir zogen das durch machten uns stark und dachten an die zukunft drei monate vergingen und er hatte urlaub doch es kam aus familieren grnden beiderseits zu keinem ersehnten treffen und bald war er wieder auf see die telefonate blieben in seinem urlaub t¦glich und wen er auf dem schiff war ein bis zweimal in der woche es vergingen wieder monate doch wir versprachen uns im n¦chsten urlaub zusehn dan war es soweit an einem sonnigen montag stand ich auf und fing an zupacken es ging alles von alleine in gedanken immer bei ihm ich stieg in den zug nach vier stunden kam ich ihn fulda an kaum stieg ich aus sah ich ihn schon er stand da ich dachte es w¦re ein traum ich konnte ihn seine augen sehn seine h¦nde sprn seine n¦he er nahm meine tasche ab und wir gingen zu ihm nach hause wo ein strauss roter rosen auf dem tisch stand eine woche blieb ich es war mein sch￶nster urlaub er lies mir alle wnsche von den augen ab ich hatte zwar keine grossen den einfach nur bei ihm zusein war das gr￶sste.bis ich wieder nach hause musste ich bekam zum abschied eine halskette die ich immer trage um irgendwie bei ihm zusein.nun muss ich wieder drei monate auf ein wieder sehn warten wir haben oft nach einer l￶sung gesucht das er nicht wieder weggehn muss und ich weiss sie gibt es doch wir machen uns gegenseitig mut ich m￶cht auch nicht das er den job aufgibt fr mich.den das war sein leben schon lange vorher bis ich kamm.wir werden unsere zeit haben daran glaube ich nur muss ich geduld haben und ich weiss es wird sich lohnen er ist es dem mein herz geh￶rt er ist mein ssser seeb¦r der mir zeigt was es heisst zu lieben geliebt zuwerden.. die liebe freude und schmerz nichts ist n¦her als in der liebe

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